Frage : "Kucha-Edition"

Frage : "Kucha-Edition"

Beitragvon DK4DW » Sa 3. Jul 2010, 14:45

Hallo alle zusammen..

Ich lese immer wieder,das Geräte,speziell die Jackson 1 , oft vom Kucha Hans "gepimpt" wird und das es dann "soo richtig im Gesicht drückt"....aber was genau ist der Unterschied,wo ist der Unterschied zwischen eine orginalen und eine "Kucha-Edition"..??? Ist sie sooo viel lauter,hat sie sooo viel mehr RF-Power???? Oder baut er da gar einen FLUX-KOMPENSATOR ein????


MfG Dieter
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Re: Frage :

Beitragvon 13CK72 » Sa 3. Jul 2010, 14:56

Meiner Meinung nach besteht der Unterschied zu 10% aus sauberen Abgleicharbeiten und 90% Psychologie. Genauso wie z.B. im HiFi Bereich, wo 10k-Euro Stromkabel angeblich den Sound besser machen, etc... Wobei es im HiFi Bereich 0.001% Technik und 99,999% Psychologie sind. Und die 0,001% sind noch großzügig bemessen, tendiert eher zu 0,0%.

Grüße,

Chris
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Re: Frage :

Beitragvon DK4DW » Sa 3. Jul 2010, 15:02

Also ist der Kucha-HAns eher ein Psychologe mit der Lizens zum Löten...????? ;-)


MfG Dieter
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Re: Frage :

Beitragvon Toni P. » Sa 3. Jul 2010, 15:16

8132";p="231710 hat geschrieben:Meiner Meinung nach besteht der Unterschied zu 10% aus sauberen Abgleicharbeiten und 90% Psychologie. Genauso wie z.B. im HiFi Bereich, wo 10k-Euro Stromkabel angeblich den Sound besser machen, etc... Wobei es im HiFi Bereich 0.001% Technik und 99,999% Psychologie sind. Und die 0,001% sind noch großzügig bemessen, tendiert eher zu 0,0%.

Grüße,

Chris


Hallo Chris,
Du hast wohl sehr recht, wenn Du behauptest, dass im Hifi-Bereich viel Unfug und hohe Preise für Zubehör angeboten werden. Tatsache ist aber auch, dass verblüffende Erfolge mit dem richtigen Kabel oder anderen Details, erzielt werden, ohne dass es die Welt kostet.

Wichtig ist es selbst zu testen und sich nicht blind auf die Meinung Unbekannter zu verlassen. Die persönliche Wertung des Erfolges ist doch entscheident.

Also interessieren würde mich wieviel Feintuning bei einem CB Funkgerät nötig ist oder überhaupt möglich ist.

73 de Anton
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Re: Frage :

Beitragvon 13CK72 » Sa 3. Jul 2010, 15:24

Nunja, man muss es mal so sehen: Was genau kann überhaupt gemacht werden? Soll die Kiste legal bleiben gibt es halt enge Grenzen was Hub, Leistung, etc. angeht. Selbst wenn man sich um "Legal" nicht kümmert: Bei z.B. zuviel FM Hub hat die "normale" empfangende Station halt auch keine Freude mehr beim hören. Also bleibt letztendlich nur ein sauberer Abgleich der Oszillator-Frequenzen, des Hub's sowie der Leistung. Zur Not kann man vielleicht noch an dem NF Eingangsteil, in den das Mikrofon-Signal eingespeist wird, etwas spielen um dort ggf. klanglich etwas zu ändern.

Dies alles halte ich für Sachen die von jedem geübten Techniker mit passendem Test-Equipment erledigt werden können. Nur ist halt der eine Schrauber bekannter als der andere, wird quasie zur "Marke", und da stürzen sich dann alle drauf.

Ich will den Hans Kucha hier keinesfalls schlecht reden, auch keinen der anderen Techniker, auf keinen Fall. Aber mit der Begeisterung seitens der Endanwender wird dann halt doch sehr oft extrem übertrieben. Es gibt nun mal einfach technische Grenzen innerhalb derer ein sinnvoller Betrieb möglich ist, und daran kann kein Techniker etwas ändern. Und da kommt dann halt die Psychologie der Leute ins Spiel. Ist ja von X eingestellt worden, also muss es besser sein als alles andere. Man hat ja schliesslich auch dafür bezahlt.

Dann sollte man sich auch mal Gedanken darüber machen was so manche Leute z.B. als tolle Modulation empfinden. Wenn man sich das mal so anhört .... Eine Station schon übersteuert, brüllend laut und kratzig. Wie viele geben dem dann nicht gute Reporte... Hauptsache laut scheint all zu oft die Devise zu sein.

Von der Sache bzgl. SSB einstellen will ich mal lieber garnicht erst anfangen ....

Grüße,

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Re: Frage :

Beitragvon odo » Sa 3. Jul 2010, 15:35

8132";p="231710 hat geschrieben:Meiner Meinung nach besteht der Unterschied zu 10% aus sauberen Abgleicharbeiten und 90% Psychologie. Genauso wie z.B. im HiFi Bereich, wo 10k-Euro Stromkabel angeblich den Sound besser machen, etc... Wobei es im HiFi Bereich 0.001% Technik und 99,999% Psychologie sind. Und die 0,001% sind noch großzügig bemessen, tendiert eher zu 0,0%.

Grüße,

Chris



Dabei ist der Unterschied eines optimal(!) abgeglichenen und ggf. minimal modifizierten Geräts zu einem Gerät in "Werkszustand" oft genug deutlich bis dramatisch besser.
Das hängt nicht zuletzt auch an der (zu oft nicht vorhandenen) Sorgfalt des Herstellers.
Dabei sind bei CB-Geräten die grössten Unterschiede im Empfänger auszumachen.
Allerdings gibt es gerade bei SSB-fähigen Geräten oft genug auch optimierungsmöglichkeiten im Senderzweig.
Die Anpassung des Mikrofons für optimale Übertragung ist dabei sicher eine der leichteren Übungen.

Die "Umarbeitung zu AFU-Geräten" lasse ich hier bewusst mal aussen vor.
Da gilt es zumeist eine ausgewogene Balance zwischen Leistungsabgabe und Signalqualität zu erreichen.
:wave: :wave:
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Re: Frage :

Beitragvon 13CK72 » Sa 3. Jul 2010, 15:36

7324";p="231716 hat geschrieben:Hallo Chris,
Du hast wohl sehr recht, wenn Du behauptest, dass im Hifi-Bereich viel Unfug und hohe Preise für Zubehör angeboten werden. Tatsache ist aber auch, dass verblüffende Erfolge mit dem richtigen Kabel oder anderen Details, erzielt werden, ohne dass es die Welt kostet.

Wichtig ist es selbst zu testen und sich nicht blind auf die Meinung Unbekannter zu verlassen. Die persönliche Wertung des Erfolges ist doch entscheident.

Also interessieren würde mich wieviel Feintuning bei einem CB Funkgerät nötig ist oder überhaupt möglich ist.

73 de Anton


Hallo Anton,

keine Frage, natürlich macht es einen Unterschied ob man die Lautsprecher mit Klingeldraht anschliesst, oder vernünftiges Kabel benutzt. Aber es hat halt alles seine Grenzen. Und genau da kommt man dann mit persönlicher Meinung nicht mehr viel weiter, weil einem das Hirn halt Streiche spielt. Leider wissen halt zu wenige um die technischen und physikalischen Zusammenhänge und fallen so ganz schnell auf die tollen Werbesprüche rein.

Bzgl. dem, was bei einer CB Kiste möglich oder nötig ist, siehe mein vorhergendes Posting. Es gibt nicht wirklich viel das man machen kann, und das dann auch nur in Grenzen. SSB ist halt ein Thema, insbesondere wenn man an größeren Runden teilnehmen will. Da macht es schon Sinn wenn alle Teilnehmer möglichst dicht am Optimum sind, was die Sendefrequenz angeht. Allerdings kann man es auch dort übertreiben und über das Ziel hinausschiessen.

Man muss sich im klaren sein das Bauteile immer Toleranzen haben, mit der Temperatur ihre Werte leicht ändern und halt auch altern. Das kann durch geschickte Schaltungstechnik zum Teil ausgeglichen werden, aber auch wieder nur in Grenzen. Nicht umsonst werden in guten AFU Kisten Quarzöfen verwendet, anstatt einfacher Quarze.

Und was das Einstellen an sich angeht: Als Beispiel, ein brauchbarer TCXO (temperaturkompensierter Oszillator) hat 0.5 bis 1 ppm Toleranz. ppm = Part per Million. Gehen wir mal von 1ppm aus. Bei 27MHz sind das 27Hz in beide Richtungen die Möglich sind. Verwendet der Frequenzzähler der zum Abgleich verwendet wird nun so einen TCXO, so kann die angezeigte Frequenz bei 27.000.000 Hz in Wirklichkeit zwischen 27.000.027 und 26.999.973 Hz liegen. Dies ist jetzt aber nur als vereinfachtes Beispiel zu verstehen, da wohl kaum ein 27MHz XO für die Gate-Steuerung des Zählers verwendet wird. Aber es gibt halt eine ungefähre Idee was für Faktoren da mitspielen.

Wenn so ein Zähler dann nicht regelmäßig kalibriert wird, werden diese Abweichungen natürlich auch größer. Wer seine Kiste also an einem 20 Jahren alten Zähler einstellt, der in der Zeit nie nachkalibriert wurde, der stellt die Kiste dann anhand der aktuellen Kartoffelpreise ein, aber nicht mehr nach aktueller Frequenz ;)

Grüße,

Chris
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Re: Frage :

Beitragvon 13CK72 » Sa 3. Jul 2010, 15:40

2543";p="231719 hat geschrieben:Dabei ist der Unterschied eines optimal(!) abgeglichenen und ggf. minimal modifizierten Geräts zu einem Gerät in "Werkszustand" oft genug deutlich bis dramatisch besser.
Das hängt nicht zuletzt auch an der (zu oft nicht vorhandenen) Sorgfalt des Herstellers.
Dabei sind bei CB-Geräten die grössten Unterschiede im Empfänger auszumachen.
Allerdings gibt es gerade bei SSB-fähigen Geräten oft genug auch optimierungsmöglichkeiten im Senderzweig.
Die Anpassung des Mikrofons für optimale Übertragung ist dabei sicher eine der leichteren Übungen.

Die "Umarbeitung zu AFU-Geräten" lasse ich hier bewusst mal aussen vor.
Da gilt es zumeist eine ausgewogene Balance zwischen Leistungsabgabe und Signalqualität zu erreichen.


Hallo odo,

ja, keine Frage. In der Fabrik in $China-Provinz ist halt Akkordarbeit angesagt. Da bleibt keine Zeit mehr für ordentlichen Abgleich. Das wird schnell so hingedreht das es einigermassen stimmt, das war es dann schon.

Wie schon gesagt, ich will die Arbeit der Techniker, die nachträglich eine Feinjustierung im Auftrag der Kunden machen, keinesfalls schlecht reden. Ein ordentlicher Abgleich bringt immer eine Verbesserung im Vergleich zum frisch gekauften Gerät. Aber halt alles in Grenzen. Wenn dann irgendwelchen Technikern wahre Wunder nachgesagt werden, da hört es dann halt auf und kommt die Psychologie wieder ins Spiel.

Grüße,

Chris

Edit: Ich beziehe mich hier natürlich nur auf CB Geräte.
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Re: Frage :

Beitragvon odo » Sa 3. Jul 2010, 16:15

8132";p="231721 hat geschrieben:..... Wenn dann irgendwelchen Technikern wahre Wunder nachgesagt werden, da hört es dann halt auf und kommt die Psychologie wieder ins Spiel.


Der Hans hat sich ja seinen Namen vor allem mit einer bestimmten Geräteserie "gemacht" indem er die (oft genug verschraubten) Kisten der Kunden wieder auf Trab gebracht hat.
Der Rest ist Mundpropaganda zufriedener Kunden und nicht unbedingt durch den Hans selber gepusht.

Ich selber bin mehr zufällig in den Besitz eines vom Hans eingestellten Geräts gelangt.
Der Unterschied zu einer handvoll anderer baugleicher (Gebraucht-)Geräte war schon frappierend.

Diese Leistung traue ich allerdings auch den anderen "üblichen Verdächtigen" durchaus zu.
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Re: Frage :

Beitragvon ic240 » Sa 3. Jul 2010, 16:48

Ich betreibe (fast) ausschließlich die psychologisch wertvollen "ic240 / Hombre-Editionen" , sind aber nur recht selten verbreitet :mrgreen:
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Re: Frage :

Beitragvon Hombre » Sa 3. Jul 2010, 16:58

1465";p="231723 hat geschrieben:Ich betreibe (fast) ausschließlich die psychologisch wertvollen "ic240 / Hombre-Editionen" , sind aber nur recht selten verbreitet :mrgreen:




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Frage : "Kucha-Edition"

Beitragvon herbert.m70 » Sa 3. Jul 2010, 21:01

will ich auch haben :sup: :sup:
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Re: Frage : "Kucha-Edition"

Beitragvon IC202 » Sa 3. Jul 2010, 21:59

@odo

Ich habe zu folgemden Sätzen mal ne Frage!
---
Ich selber bin mehr zufällig in den Besitz eines vom Hans eingestellten Geräts gelangt.
Der Unterschied zu einer handvoll anderer baugleicher (Gebraucht-)Geräte war schon frappierend
-----

Welcher Unterschied war das?

Mehr Hub?
Hub vorschriftsmässig,mitteler Hub angehoben?
Frequenzgang geändert?
Leistung hoch geschraubt?

Da alle messbar und nachvollziebar ist...sollte es doch ein leichtes sein eine Aussage zu treffen.

übringes...
vor vor vieien Jahren war ich mal in eiem Electronicfachgeschäft in der Werkstatt tätig.
Da gab es Geräte die waren totsl verschraubt...naja da ist ja klar das die nach der Reparatur wieder richtig funktionierten!
Aber es gab auch Kunden die brachten ihr Gerät zum Abgleich...obwohl es super funktionierte...bestens eingestellt war.
Gehäuse vom Dreck gereinigt...und die Leute waren total überzeugt das das Gerät jetzt besser empfing...sendete...das war die Phychodings..

Man bin ich froh das ich mit solchen Leuten nichts mehr zu tuen habe!

So odo...its your turn.... ga

cu
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Re: Frage : "Kucha-Edition"

Beitragvon Scatter » Sa 3. Jul 2010, 22:40

Klar gibt es außer dem Hans noch viele weitere fähige "Kistenschrauber", welche dem Hans sicher in nichts nachstehen. Nur sind nicht alle so herzlich nett, freundlich, geben auch gerne Support und Tipps am Telefon :wink:
Er ist ganz sicher kein Gott, weiß nicht alles, aber er geht auf Kundenwünsche ein und ist dabei noch sehr günstig!
Wenn es um spezielle Umbauten und Modifikationen geht, dann setzt er diese auch wie gewünscht um, wenn es denn möglich ist und den preislichen Rahmen nicht sprengt. :tup:
Auch am Telefon (zwar stets gestresst aber immer feundlich und nie überheblich) hilft er gerne mal weiter und nimmt sich die Zeit, unendgeldlich zu helfen.
Und das geht oft schneller und unkomplizierter, als hier im Forum :wink: Auch kommt er nicht mit so Sprüchen, warum man denn mehr als vier Watt benötigt und das dies illegal und man ein böser Bube sei :lol: Er verweist kurz darauf und dann läuft die Sache.

Es ist einfach seine nette und unkomplizierte Art, die ihn zu das macht, was er ist.
Nie von oben herab und stets freundlich :!:

Sowas ist auch ein wichtiges Kriterium und nicht zu verachten und sicher auch ein Grund, warum er so viele "Anhänger" hat :wink:

:wave: :wave: Andi
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Re: Frage : "Kucha-Edition"

Beitragvon odo » So 4. Jul 2010, 00:13

2468";p="231739 hat geschrieben:@odo

Ich habe zu folgemden Sätzen mal ne Frage!
---
Ich selber bin mehr zufällig in den Besitz eines vom Hans eingestellten Geräts gelangt.
Der Unterschied zu einer handvoll anderer baugleicher (Gebraucht-)Geräte war schon frappierend
-----

Welcher Unterschied war das?

Mehr Hub?
Hub vorschriftsmässig,mitteler Hub angehoben?
Frequenzgang geändert?
Leistung hoch geschraubt?


Das Gerät war (und ist immer noch) ein "Schorsch FM".
Was damit nach gewissen Tastenkombinationen möglich ist, ist bekannt....

Ich hab die über ebay ersteigert noch bevor ich dieses Forum kannte oder je vom Hans gehört hatte.
Das Gerät kam mit vollständigem Messprotokoll. Frag mich jetzt nicht ob es vom Schlumberger oder Stabilock war.

Ich hatte ca. 6 Stück von der George und immer 2 oder 3 gleichzeitig im direkten Vergleich.
Dazu parallel eine noch grössere Serie von AE-6080 und Maas Giant KX 8012
Die George vom Hans hatte den besten Empfang aller CB-Geräte die ich je hatte und kam fast an meinen NRD-525 ran. Annähernd gleich gut im Empfang dafür aber mit dem richtigen Mikrofon (passives Peiker) mit der besseren Modulation war dann eine AE 6080.
Diese 2 Geräte stachen gegenüber allen anderen CB-Geräten deutlich hervor.
Die Sendeparameter waren/ sind eher zurückhaltend eingestellt.
Dafür auf SSB eine einwandfreie Verständlichkeit.
Irgendwann hab ich die Frequenz ein klein wenig nachjustiert. 150 Hz daneben war dann für die SSB-Runden doch zu weit daneben.

Irgendwann ergab sich beim einer Hügelfunkaktion auch mal die Gelegenheit den Empfang im direkten Vergleich mit der "Spezial-"Carat vom Lichtenberger -der ja diesbezüglich auch ein fähiger Mann ist- zu vergleichen. Da war auch bei Signalen an der Grasnarbe praktisch kein Unterschied hörbar.

Nur weil die Carat vom Lichtenberger eine etwas "prägnantere" Modulation hat haben wir dann dieses Gerät für die
Verweildauer vom Lichtenberger benutzt.
:wave: :wave:
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